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Warnhinweis: Betrugsversuche über Kontaktformulare (Phishing)

Leider häufen sich derzeit Betrugsversuche auf Online-Kleinanzeigenplattformen – aktuell auch bei Anfragen, die über die Kontaktformulare von Inseraten verschickt werden. Ziel dieser Nachrichten ist fast immer, Sie zu einer falschen Zahlungs- oder Versandabwicklung zu verleiten (z. B. über “PostCH”, “Kurierdienst”, “Treuhand”, “Sicher bezahlen”-Links).

Damit Sie sicher handeln können, finden Sie hier die wichtigsten Informationen, typische Muster und klare Handlungsempfehlungen.

Wichtig: So funktioniert skiboerse.ski

  • skiboerse.ski ist eine Inserate-/Vermittlungsplattform.

  • Wir sind nicht in die Kaufabwicklung involviert.

  • Wir versenden keine Zahlungslinks, keine “Verkaufsbestätigungen” und keine Aufforderungen zur Auszahlung.

  • Wir schreiben Nutzerinnen und Nutzer niemals über das Kontaktformular eines Inserats an, um “Zahlungen zu bestätigen” oder “Transaktionen abzuschliessen”.

Wenn Sie eine Nachricht erhalten, die so tut, als käme sie von skiboerse.ski, ist das mit hoher Wahrscheinlichkeit Betrug.
 

Typische Betrugsmaschen, die aktuell auftreten

1) “Ihr Produkt wurde verkauft” + Zahlungslink (Phishing)

Betrüger senden eine Nachricht, die vorgibt, Ihr Artikel sei “erfolgreich verkauft” worden – oft mit:

  • angeblichem Käufernamen und Adresse

  • einem erfundenen “Auszahlungsbetrag”

  • Druck (“innerhalb von 24 Stunden bestätigen”)

  • einem Link zu einer angeblichen Zahlungsseite (z. B. Post/Bank/Treuhand)

Ziel: Sie sollen auf den Link klicken und dort Daten eingeben (z. B. Login, Kreditkarte, Bank-/Kartenangaben) oder sogar Geld “freischalten”.

2) “Post / Kurier holt ab” + “Versand ist bezahlt”

Sehr häufig wird behauptet, Verpackung/Versand sei bereits bezahlt, und ein “Kurierdienst” melde sich. Das wirkt bequem – ist aber ein klassisches Muster.

3) Fake-Domains, die seriös aussehen

Links enthalten oft Begriffe wie:

  • swisspost / postch / post / payment / secure / verification
    und enden auf ungewöhnlichen Domains (z. B. .cfd, .xyz, .top oder kryptische Subdomains).

Merke: Eine seriöse Schweizer Post-Seite läuft nicht über zufällige, unbekannte Domains.

4) Kontaktangaben fehlen oder wirken “untypisch”

Oft fehlt eine Telefonnummer, oder es wird eine Wegwerf-Mail genutzt (z. B. Proton, GMX, Outlook) – kombiniert mit unpersönlicher Ansprache und generischen Floskeln.
 

Woran Sie Betrugsversuche schnell erkennen (Red Flags)

Wenn eine oder mehrere dieser Aussagen zutreffen, ist Vorsicht geboten:

❗ Die Nachricht behauptet, skiboerse.ski habe den Verkauf bereits abgeschlossen.

❗ Es gibt einen Link zu “Zahlungsabwicklung”, “Bestätigung”, “Auszahlung” oder “PostCH”.

❗ Zeitdruck: “innerhalb von 24 Stunden”, “sonst storniert”.

❗ Unstimmigkeiten/Fehler im Text (z. B. falsche Produktbezeichnung, merkwürdige Formulierungen).

❗ Der Absendername oder die E-Mail-Adresse passt nicht zur Plattform (z. B. private Adresse, Schreibfehler, fremde Domains).

❗ Es wird nach sensiblen Daten gefragt (Kreditkarte, Login, SMS-Code, Bankdaten).

❗ “Kurier holt ab” ohne dass Sie jemals aktiv Versand/Abholung vereinbart haben.

 

Was Sie tun sollten, wenn Sie eine verdächtige Nachricht erhalten

  1. Nicht auf Links klicken
    Auch “nur kurz schauen” kann riskant sein.

  2. Keine Daten eingeben
    Keine Bankdaten, keine Kreditkartendaten, keine Login-Daten, keine SMS-/mTAN-Codes.

  3. Keine Vorauszahlungen leisten
    Weder “Versicherung”, “Kuriergebühr”, “Freischaltung”, “Identifikation” noch sonstige Gebühren.

  4. Nachricht löschen (wenn Sie unsicher sind)
    Im Zweifel gilt: löschen und ignorieren.

  5. Uns melden
    Bitte senden Sie uns zur Prüfung (falls möglich):

  • Screenshot der Nachricht

  • Absenderadresse

  • den Link (nicht anklicken – nur kopieren/abtippen)

  • Inserattitel/Inserat-ID

 

Kontaktieren Sie uns unter mail(at)skiboerse.ski

 

Wenn Sie bereits auf einen Link geklickt oder Daten eingegeben haben

Handeln Sie bitte sofort:

  • Brechen Sie den Vorgang ab und schliessen Sie die Seite.

  • Ändern Sie betroffene Passwörter (E-Mail/Bank/Marketplace-Konten) – am besten auf einem sicheren Gerät.

  • Kontaktieren Sie Ihre Bank/Kartenanbieter und lassen Sie Karten/Onlinezugänge bei Verdacht sperren.

  • Achten Sie auf ungewöhnliche Abbuchungen und aktivieren Sie, wenn möglich, Benachrichtigungen.

  • Bei finanziellen Schäden oder Identitätsmissbrauch: Melden Sie den Vorfall der Polizei.

 

Empfehlung für sichere Abwicklung zwischen KäuferIn und VerkäuferIn

  • Persönliche Übergabe (wenn möglich) und Zahlung vor Ort (z. B. TWINT oder bar).

  • Bei Versand: klare Absprache, Zahlung erst nach Vereinbarung, keine externen “Treuhandlinks”.

  • Skeptisch sein bei “zu schön, um wahr zu sein” (zu schneller Kauf, keine Fragen, sofortiger Versandwunsch).

Kontakt

Sitewalk Est.
Im Alten Riet 153
9494 Schaan

E: mail(at)skiboerse.ski

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